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Handheld-PCs: worauf du beim Kauf achten solltest
Tragbare Spiele-PCs sind beliebt wie nie. Diese Punkte entscheiden, ob du mit deinem Gerät glücklich wirst.
Handheld-PCs bringen deine PC-Spielebibliothek auf das Sofa, in den Zug oder ins Bett. Inzwischen gibt es Geräte von mehreren Herstellern. Statt einzelne Modelle zu vergleichen, die sich ständig ändern, zeigen wir, worauf es grundsätzlich ankommt.
Bildschirm
Größer ist nicht automatisch besser: Ein großer Bildschirm macht das Gerät schwerer. OLED-Bildschirme haben kräftigere Farben und sparen bei dunklen Szenen Strom. Eine höhere Bildwiederholrate ist angenehm, kostet aber Akku.
Akkulaufzeit
Herstellerangaben gelten meist für einfache Spiele. Bei aufwendigen Titeln halten die meisten Geräte nur zwei bis drei Stunden durch. Wer viel unterwegs spielt, sollte Tests mit realistischen Spielen lesen und eine Powerbank einplanen, die das Gerät auch wirklich laden kann.
Betriebssystem
Einige Geräte laufen mit einem speziell angepassten Linux, andere mit Windows. Das angepasste System ist meist einfacher zu bedienen und schläft und wacht zuverlässiger auf. Windows erlaubt dafür mehr Spiele-Launcher ohne Umwege, ist aber auf kleinen Bildschirmen fummeliger.
Speicher
Moderne Spiele brauchen schnell 50 bis 100 Gigabyte. Ein Gerät mit wenig internem Speicher lässt sich meist per microSD-Karte erweitern, die ist aber langsamer. Wenn möglich, lieber eine Stufe mehr internen Speicher nehmen.
Ergonomie
Ob ein Gerät angenehm in der Hand liegt, merkt man nach einer Stunde, nicht nach einer Minute. Gewicht, Griffform und Lüftergeräusch stehen selten im Datenblatt, entscheiden aber über den Alltag.
Kurz gesagt
Erst überlegen, was und wo du spielen willst, dann das Gerät wählen. Für kleinere und ältere Spiele reicht fast jedes aktuelle Modell. Für große Neuerscheinungen lohnt sich ein Blick in ausführliche Tests mit genau diesen Spielen.
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